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Der perfekte Gin Tonic: Mischverhältnis, Tonic & Garnitur

Mischverhältnis, Eis, Tonic und Garnitur: So gelingt Dir der perfekte Gin Tonic zu Hause.

Gin, Tonic, Eis – drei Zutaten, und trotzdem schmeckt der Gin Tonic nicht überall gleich gut. Der Unterschied liegt in den Details: im Mischverhältnis, im Eis, im Tonic und in der Garnitur. Hier ist unsere Anleitung für den perfekten Gin Tonic zu Hause.

Das richtige Mischverhältnis

Unsere Empfehlung für einen klassischen Gin Tonic: 40 ml Gin auf 200 ml Tonic – also eine kleine Flasche Tonic pro Drink. Das entspricht einem Verhältnis von etwa 1:5. So bleibt der Gin präsent, und das Tonic gibt Frische und eine feine Bitterkeit.

Du magst es kräftiger? Dann nimm etwas weniger Tonic. Lieber leichter? Dann etwas mehr. Probier Dich ruhig heran.

Schritt für Schritt zum perfekten Gin Tonic

  1. Glas wählen: Ein großes, bauchiges Glas oder ein hohes Longdrinkglas – Hauptsache, es passt viel Eis hinein.
  2. Glas mit Eis füllen – bis oben: Viel Eis schmilzt langsamer als wenig. Der Drink bleibt kalt und verwässert nicht.
  3. Gin dazugeben: Am besten mit einem Messbecher, dann stimmt das Verhältnis.
  4. Tonic langsam aufgießen: Gieß das Tonic vorsichtig am Glasrand oder an einem Barlöffel entlang. So bleibt die Kohlensäure erhalten.
  5. Einmal sanft umrühren: Nur kurz, sonst geht die Kohlensäure verloren.
  6. Garnieren: Die Garnitur sollte zum Gin passen – dazu gleich mehr.

Welches Tonic passt?

Thomas Henry Tonic Water ist fein-herb und klar – der Klassiker, der zu jedem unserer Gins passt und den Charakter des Gins in den Vordergrund stellt.

Goldberg Yuzu Tonic Water bringt mit der japanischen Zitrusfrucht Yuzu einen spritzig-fruchtigen Twist. Ideal, wenn Du Deinen Gin Tonic etwas exotischer magst.

Wichtig: Das Tonic sollte gut gekühlt sein. Warmes Tonic lässt das Eis schneller schmelzen und verliert schneller seine Kohlensäure.

Die passende Garnitur zu unseren Gins

Die Garnitur greift idealerweise ein Aroma auf, das schon im Gin steckt. Unsere Vorschläge:

  • Ginmacher – eine Zitronenzeste unterstreicht die frische Zitrusnote.
  • Ginmacherin – eine Orangenzeste passt zur fruchtigen Tiefe.
  • Bavaricus – eine Grapefruitzeste ergänzt die hopfig-herbe Note.
  • BeGINn – ein paar frische Beeren greifen das beerige Aroma auf.

Tipp für die Zeste: Schäl mit einem Sparschäler ein Stück Schale ohne das Weiße darunter ab, knick es über dem Glas kurz – so verteilen sich die ätherischen Öle – und gib es dann in den Drink.

Und wenn es mal kein Gin sein soll?

Unser Goldrausch Premium-Aperitivo mit weißem Pfirsich, Yuzu, Mango und Vanille schmeckt eiskalt aufgegossen mit Crémant, Champagner oder Tonic. Mit dem Goldberg Yuzu Tonic wird daraus ein fruchtiger Goldrausch Spritz.

Häufige Fragen

Wie viel Eis gehört in einen Gin Tonic?

Mehr, als Du denkst: Füll das Glas bis zum Rand. Viel Eis kühlt besser und verwässert den Drink weniger als wenig Eis.

Gin oder Tonic zuerst?

Erst Eis, dann Gin, dann Tonic. So vermischt sich alles von selbst, und Du musst kaum umrühren.

Welcher Gin eignet sich am besten für Gin Tonic?

Das ist Geschmackssache. Am besten findest Du es im direkten Vergleich heraus – zum Beispiel mit unserer Gin-Tasting Box. Wie Du dabei vorgehst, erklären wir in unserem Beitrag Gin-Tasting zu Hause.

Bitte genieße verantwortungsvoll.

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